Heuballen auf einer Wiese bei Sonnenschein – Symbolbild für Heuqualität und Pferdefütterung im myPellis Blog

Heu für Pferde: Qualität erkennen, prüfen & richtig füttern | myPellis

Johannes Kratzer

Von der Wiese bis zur Heuanalyse – wie du Qualität erkennst und gezielt ergänzt

Wir von myPellis und J&M Kratzer arbeiten seit gut 20 Jahren mit Heu, Raufutter und Cobs. In dieser Zeit haben wir alles gesehen: von perfektem „Goldheu“ bis hin zu Ballen, die nachziehen, muffig werden oder einfach nicht pferdegerecht sind.
Aus der Community erreichen uns immer wieder Fragen wie: „Bringt eine Heuanalyse überhaupt etwas?“, „Wie sicher ist ein Heumessgerät?“ oder „Was mache ich, wenn mein Heu nur mittelmäßig ist?“.
Dieser Beitrag soll dir einen praxisnahen Leitfaden geben – von der Wiese über die Ernte und Lagerung bis zur Heuanalyse und sinnvollen Ergänzungen.


1. Warum gutes Heu für Pferde unverzichtbar ist

Das Verdauungssystem des Pferdes ist auf dauerhafte Aufnahme von strukturreichem Raufutter ausgelegt. Heu ist deshalb die Basis fast jeder Pferderation:

  • es unterstützt eine stabile Darmflora und Verdauung,
  • es fördert Kautätigkeit und Speichelbildung,
  • es sorgt für eine gleichmäßige Energieversorgung,
  • es trägt zu Zahngesundheit, Psyche und Stoffwechselstabilität bei.
Tipp von myPellis:
Kraftfutter, Mineralfutter und Spezialprodukte können nur dann ihren vollen Nutzen entfalten, wenn die Heuqualität stimmt. Heu ist das Fundament jeder Pferderation – alles andere baut darauf auf.

2. Von der Wiese zum Qualitätsheu – worauf es schon im Frühjahr ankommt

2.1 Wiesenpflege im Frühjahr

Gutes Heu beginnt nicht beim Pressen, sondern Monate vorher auf der Wiese. Eine dichte, gesunde Grasnarbe ist der beste Schutz vor Lücken, Unkräutern und Giftpflanzen. Typische Maßnahmen:

  • Nachsaat: lückige Stellen mit pferdegerechten Gräsermischungen nachsäen.
  • Wiesenpflege: Unebenheiten ausgleichen, verfilzte Bereiche striegeln, Trittschäden ausbessern.
  • Bodencheck: Bodenanalyse (pH-Wert, Nährstoffe) als Grundlage für eine gezielte Düngung.
Hinweis:
Ein stabiler, geschlossener Pflanzenbestand reduziert den Druck von Problemunkräutern und Giftpflanzen – ein wichtiger Baustein für sicheres Heu.

2.2 Giftpflanzen auf der Wiese – erkennen und handeln

Ein sensibles Thema in der Pferdefütterung sind Giftpflanzen. Zu den typischen problematischen Arten auf Heuflächen gehören u. a.:

  • Herbstzeitlose – im Heu besonders kritisch, da sie getrocknet schwerer erkennbar ist,
  • Jakobskreuzkraut (JKK) und andere Kreuzkräuter – enthalten leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide,
  • verschiedene Hahnenfuß-Arten,
  • weitere, regional unterschiedliche Giftpflanzen.
Achtung:
Die Einschätzung, ob eine konkrete Fläche für die Pferdefütterung geeignet ist, erfordert im Zweifel eine Einzelfallprüfung. Bei Unsicherheit sollten Fachleute (Pflanzenbauberatung, Sachverständige, Tierärztin/Tierarzt, Fütterungsberatung) hinzugezogen werden.

Grundregeln im Umgang mit Giftpflanzen (nicht abschließend):

  • Pflanzen frühzeitig bestimmen (bei Unsicherheit Fachberatung nutzen).
  • Vor Blüte und Samenreife mechanisch bekämpfen (ausstechen, ausmähen, wiederholt kontrollieren).
  • Entnommene Pflanzen, insbesondere JKK, von der Fläche entfernen.
  • Langfristig: durch dichte Grasnarbe, angepasste Düngung und passende Nutzung den Anteil an Giftpflanzen reduzieren.

2.3 Düngung: Nährstoffversorgung der Bestände

Eine ausbalancierte Düngung fördert gesunde Pflanzenbestände und wirkt vielen Problemkräutern entgegen:

  • Bodenanalyse als Basis – so werden Über- oder Unterdüngungen vermieden.
  • Organische Dünger (Gülle, Mist) auf tragfähigem Boden und zum frühen Vegetationsbeginn ausbringen.
  • Übermäßig hohe Stickstoffgaben vermeiden – sie fördern sehr mastiges, aber strukturärmeres Futter.

2.4 Schnittzeitpunkt – Feintuning von Energie und Struktur

Der Schnittzeitpunkt beeinflusst Energiegehalt, Struktur, Eiweißgehalt und Verdaulichkeit des Heus:

  • Früher Schnitt (frühe Ähre / frühe Rispenbildung): eher energiereicher, eiweißreicher, weicher.
  • Später Schnitt: faserreicher, energieärmer – häufig passend für leichtfuttrige Pferde oder robustere Rassen.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Pferdebestand und vom restlichen Rationsaufbau ab. Eine Heuanalyse hilft, den tatsächlichen Nährstoffgehalt fachlich einzuordnen.


3. Ernte, Trocknung und Lagerung – wo Heuqualität gewonnen oder verloren wird

3.1 Trocknung und Schwaden

Nach dem Mähen ist das Ziel, das Gras schonend, aber ausreichend schnell zu trocknen:

  • Mehrmaliges Wenden (je nach Witterung) sorgt für gleichmäßige Trocknung.
  • Regenereignisse nach dem Anwelken möglichst vermeiden – sie kosten Nährstoffe und können die hygienische Qualität beeinträchtigen.
  • Heu sollte optisch und haptisch trocken sein – nicht nur an der Oberfläche, sondern auch im Stängel.

3.2 Heumessgeräte – Feuchte sicher einschätzen

Ein hochwertiges Heumessgerät (Feuchtemesser) ist besonders für größere Mengen oder für den Handel mit Heu ein wertvolles Werkzeug. Wichtig ist:

  • Qualitativ gute Geräte liefern in der Regel verlässlichere Ergebnisse als sehr einfache Einstiegsmodelle.
  • Messungen immer an mehreren Ballen und an verschiedenen Stellen im Balleninneren vornehmen.
  • Entscheidend: Heu kann nach dem Pressen noch „nachziehen“, das heißt Feuchtigkeit aus dickeren Pflanzenbestandteilen wandert nach innen. Wirklich aussagekräftige Messwerte erhält man deshalb in der Regel erst nach einer gewissen Ablagerungszeit.
Tipp von myPellis:
Feuchtewerte sind immer im Zusammenhang mit Lagerbedingungen, Ballenart und Erfahrung zu interpretieren. Auffällige Werte (hohe Feuchte, Erwärmung, muffiger Geruch) sind ein klares Signal für weitere Kontrollen und gegebenenfalls Fachberatung.

3.3 Lagerung: Halle, Unterstand und Paletten

Die Lagerung entscheidet darüber, ob aus gutem Heu auch langfristig fütterungssicheres Heu bleibt.

  • Geschlossene, gut gebaute Hallen: In Hallen mit trockener, tragfähiger Bodenplatte, guter Belüftung und wirkungsvollem Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit kann Heu – wie bei uns – auch ohne Paletten sicher gelagert werden.
  • Offene oder weniger geschützte Lager: In vielen Ställen und Gebäuden ist es sinnvoll oder nötig, Heu auf Paletten oder Lattenrosten zu lagern, um Feuchteeintrag von unten und Schimmelbildung zu verringern.
  • Allgemeine Grundsätze: Luftzirkulation ermöglichen, Staunässe vermeiden, Ballen nicht dauerhaft direkt an Außenwände pressen und Lager regelmäßig kontrollieren.
Hinweis:
Welches Lagerkonzept optimal ist, hängt von Gebäude, Klima, Bodenaufbau und Heumenge ab. Bei größeren Beständen kann eine Abstimmung mit Fachleuten (z. B. Landwirtschaftsberatung, Bautechnik, Futtermittelberatung) sinnvoll sein.

4. Heu Schritt für Schritt prüfen – Praxisleitfaden für den Alltag

4.1 Optik, Geruch und Haptik

Egal ob Eigenproduktion oder Zukauf – eine erste Schnellprüfung sollte immer stattfinden:

  • Farbe: je nach Schnitt hellgrün bis gün; großflächig graue, schwarze oder sehr dunkle Bereiche können auf Regen, Verderb oder Schimmel hinweisen.
  • Geruch: angenehm pflanzlich, „heu-typisch“, nicht muffig, modrig oder gärig.
  • Haptik: trocken, nicht klamm; Stängel eher brüchig als gummiartig zäh; beim Aufschütteln sollte es nicht massiv stauben.

4.2 Feuchteeinschätzung mit Heumessgerät

Mit einem geeigneten Heumessgerät lässt sich der Feuchtegehalt deutlich besser einschätzen als nur per Gefühl. Für die Praxis gilt:

  • Immer mehrere Ballen prüfen – vor allem aus verschiedenen Chargen oder Lagerzonen.
  • Mehrere Messungen pro Ballen vornehmen (Rand und Kern).
  • Messungen vorzugsweise nach einer Phase der Ablagerung durchführen, da Heu Feuchtigkeit umverteilen kann.

Je nach Technik und Lagerkonzept werden häufig Restfeuchtebereiche im groben Korridor von etwa 12–16 % angestrebt. Konkrete Grenzbereiche können jedoch je nach Ballenart, Lagertechnik und Nutzung variieren und sollten bei Bedarf mit Fachleuten besprochen werden.


5. Heuanalyse – wann sie sinnvoll ist und was sie bringt

Eine Heuanalyse ergänzt die Sinnesprüfung (sehen, riechen, fühlen) um objektive Zahlen. Sie ist besonders wertvoll bei:

  • empfindlichen Pferden (z. B. Stoffwechselprobleme, Rehegefährdung),
  • Sportpferden mit konkreten Leistungsanforderungen,
  • Senioren, die schwer zunehmen,
  • Beständen mit häufigen Fütterungs- oder Verdauungsproblemen,
  • Betrieben, die Heu professionell vermarkten.

5.1 Typische Parameter einer Heuanalyse

  • Energiegehalt (z. B. MJ DE oder ME),
  • Rohprotein und Rohfaser,
  • Zellwandbestandteile (z. B. NDF, ADF),
  • Zucker- und ggf. Stärkegehalt (wichtig für stoffwechselempfindliche Pferde),
  • Mineralstoffgehalte (z. B. Ca, P, Mg, K) – abhängig vom Analysenpaket,
  • hygienische Parameter (Schimmel, Hefen, Keimzahlen) je nach Labor.

5.2 Probenahme – so kommt eine aussagekräftige Probe zustande

  • Proben aus mehreren Ballen entnehmen (z. B. 5–10), um eine repräsentative Mischung zu erhalten.
  • Nach Möglichkeit einen Heuspeer/Bohrstock verwenden, um Material aus dem Balleninneren zu gewinnen.
  • Einzelproben mischen und eine Teilmenge (meist ca. 500 g – Laborangaben beachten) einsenden.
  • Heu im Zustand untersuchen lassen, in dem es überwiegend verfüttert wird (nicht unmittelbar wenige Tage nach dem Pressen).

In Deutschland und Österreich bieten verschiedene staatliche und private Futtermittellabore (z. B. LUFA-Labore oder spezialisierte Institute) entsprechende Analysen an. Sie stellen auf ihren Webseiten in der Regel detaillierte Informationen zu Probenahme, Analysenpaketen und Preisen zur Verfügung.

Rechtlicher Hinweis:
Die genannten Möglichkeiten ersetzen keine individuelle Beratung. Für die Auswahl des Labors, die Auslegung der Ergebnisse und die Umsetzung in eine Fütterungsstrategie sollte im Zweifel fachkundige Unterstützung hinzugezogen werden.

6. Heu zukaufen – dein Praxisleitfaden

6.1 Wichtige Fragen an den Heulieferanten

  • Wie wurde die Fläche genutzt (Dauergrünland, Ackergras, Zwischenfrucht)?
  • Gibt es eine aktuelle Heuanalyse?
  • Wie und wo wird das Heu gelagert (Halle, Unterstand, Folie)?
  • Seit wann ist das Heu gepresst und wie lange lagert es bereits?

6.2 Eigene Kontrolle vor dem Kauf

  • Stichprobenartige Ballen öffnen oder mit Probeentnahmegerät untersuchen (nach Absprache).
  • Farbe, Geruch, Struktur und Staubentwicklung prüfen.
  • Bei größeren Mengen eine eigene Heuanalyse veranlassen, falls keine Analyse vorliegt.

6.3 Was tun bei zweifelhafter Qualität?

  • Heu mit deutlichem Schimmel- oder Fäulnisgeruch nicht verfüttern.
  • Bei mäßiger, aber noch vertretbarer Qualität Fütterung anpassen (z. B. Anfeuchten, Mischung mit besserem Heu, Ergänzung über strukturreiche Futtermittel).
  • Bei empfindlichen Pferden oder wiederkehrenden Problemen Tierärztin/Tierarzt und Fütterungsberatung hinzuziehen.

7. Wenn die Heuqualität nicht reicht – strukturreiche Ergänzungen von myPellis

Auch mit viel Sorgfalt sind Realität und Wetter manchmal stärker als jede Planung. Nicht jedes Jahr bringt perfektes Heu – und nicht jede Lieferung ist so, wie man sie sich wünscht. In solchen Situationen können strukturreiche Futtermittel helfen, die Ration gezielt aufzuwerten.

Tipp von myPellis:
Einzelfuttermittel zur Ergänzung ersetzen schlechtes oder hygienisch bedenkliches Heu nur bedingt bis nicht, können aber bei hygienisch einwandfreiem, aber nährstoffarmem oder strukturungünstigem Heu einen wertvollen Ausgleich schaffen.

7.1 Esparsette-Pellets – naturrein & getreidefrei

myPellis Esparsette-Pellets – naturrein & getreidefrei

Esparsette ist reich an verdaulicher Rohfaser und enthält natürliche kondensierte Tannine. Sie wird häufig als Ergänzung für sensible Pferde eingesetzt. Eingeweicht als Mashkomponente können Esparsette-Pellets z. B. die Ration von Pferden unterstützen, die mit bestimmten Futtermitteln nicht gut zurechtkommen.

7.2 Grascobs – schonend getrocknetes Raufutter

myPellis Grascobs

Grascobs bestehen aus schonend getrocknetem Gras in Cobs-Form. Sie eignen sich eingeweicht beispielsweise für:

  • ältere Pferde mit Zahnproblemen,
  • Pferde, die Heu schlecht kauen oder aufnehmen,
  • Situationen, in denen die Heumenge begrenzt ist und zusätzliche strukturreiche Komponenten benötigt werden.

7.3 Grünhafercobs – faserreiche Energie

myPellis Grünhafercobs

Grünhafer wird vor der vollen Kornreife geerntet. Die Cobs liefern faserreiche Energie und können eine interessante Alternative darstellen, wenn klassischer Getreideeinsatz reduziert werden soll. Eingeweicht gefüttert können sie Teil einer magen- und stoffwechseltauglichen Ration sein – je nach Bedarf und Gesamtfutterplan.

7.4 Luzernepellets – hochwertige Eiweiß- und Strukturquelle

myPellis Luzernepellets

Luzerne liefert strukturreiches Eiweiß, Calcium und hochwertige Rohfaser. Luzernepellets können die Ration ergänzen, wenn:

  • das Heu eher energie- oder eiweißarm ist,
  • Pferde Muskelaufbau leisten sollen,
  • eine zusätzliche strukturreiche Komponente im Trog gewünscht ist.

Wichtig: Alle genannten Produkte sind zur Ergänzung. Die konkrete Einsatzmenge und Kombination sollten immer an das einzelne Pferd, seinen Gesundheitszustand und die übrige Ration angepasst werden. Im Zweifel empfehlen wir immer die Abstimmung mit einer Fütterungsberaterin/einem Fütterungsberater oder der betreuenden Tierarztpraxis.


8. Häufige Fragen (FAQ) rund um Heu und Pferdefütterung

Wie viel Heu braucht ein Pferd pro Tag?

Als grobe Orientierung werden häufig etwa 1,5–2 kg Heu je 100 kg Körpergewicht pro Tag genannt. Der tatsächliche Bedarf hängt jedoch von mehreren Faktoren ab (Haltungsform, Arbeitsleistung, Kondition, Gesundheitsstatus, übriger Rationsaufbau). Eine individuelle Fütterungsberatung kann hier sinnvoll sein.

Ist eine Heuanalyse Pflicht?

Rechtlich ist eine Heuanalyse im privaten Bereich in der Regel nicht verpflichtend. Aus praktischer Sicht ist sie jedoch sehr empfehlenswert, insbesondere bei:

  • empfindlichen oder erkrankten Pferden,
  • wenn Heu aus wechselnden Quellen bezogen wird,
  • wenn immer wieder Fütterungs- oder Verdauungsprobleme auftreten.

Kann ein Ergänzungsfutter schlechtes Heu „ausgleichen“?

Nein. Hygienisch bedenkliches, verschimmeltes oder stark verdorbenes Heu sollte nicht verfüttert werden – auch dann nicht, wenn hochwertige Ergänzungsfuttermittel dazugegeben werden. Ergänzungsfutter können nur bei hygienisch einwandfreiem Heu helfen, Nährstofflücken zu schließen oder die Struktur zu optimieren.

Ab wann ist ein Heumessgerät wirklich aussagekräftig?

Heu kann nach dem Pressen noch Feuchtigkeit umverteilen, das heißt: Stängel und Knoten geben Wasser an den Ballen ab. Messwerte werden daher zuverlässiger, wenn das Heu bereits eine gewisse Zeit abgelagert wurde und sich das Feuchteniveau stabilisiert hat. Eine Kombination aus Erfahrung, sensorischer Prüfung und Messung ist hier ideal.


Fazit

Gutes Heu ist kein Zufallsprodukt. Es entsteht durch eine Reihe von Entscheidungen – von der Wiesenpflege und dem Giftpflanzenmanagement über Düngung und Schnittzeitpunkt bis hin zu Trocknung, Lagerung, Prüfung und Analyse. Wer diese Stellschrauben kennt, kann Heu realistischer beurteilen und bewusster einkaufen oder erzeugen.

Wenn eine Saison oder Lieferung nicht perfekt ist, helfen strukturreiche Ergänzungen wie Grascobs, Luzernepellets, Esparsette-Pellets und Grünhafercobs, die Ration gezielt zu ergänzen – immer angepasst an das einzelne Pferd.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle tierärztliche Diagnose und keine persönliche Fütterungsberatung. Bei gesundheitlichen Problemen deines Pferdes solltest du dich immer an deine Tierärztin oder deinen Tierarzt wenden und bei Bedarf Fachberatung zur Fütterung hinzuziehen.

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